Du betrittst einen Raum. Und du weißt sofort, wie die Stimmung ist. Wie sind die Leute drauf? Was ist gerade los?
Das passiert in Millisekunden. Noch bevor du einen bewussten Gedanken hast.
Du managst die Temperatur im Raum. Die ganze Zeit.
Manchmal bemerkst du, wie du deinen Atem anhältst. Die Schultern sind hochgezogen. Du hast dieses Kribbeln im Bauch.
Du überlegst, bevor du den Mund aufmachst: Was kann ich sagen? Was lieber nicht? Wie wird das ankommen?
Und dann passt du dich an.
Das ist ein Vertrag.
Wie ein Programm läuft dieser Vertrag seitdem im Hintergrund — schneller als jeder Gedanke, stärker als jeder Vorsatz.
Als Kind hat dein Gehirn eine Vereinbarung getroffen: Ich bin nur sicher, wenn es allen anderen gut geht. Ich darf keine Umstände machen.
Damals hat es dich geschützt.
Heute kostet es dich deine Lebensfreude.
Und deine Identität.
Zum ersten Mal spürst du, was für dich richtig ist. Was du willst. Was du nicht willst. Aus diesem Spüren heraus triffst du Entscheidungen — weil du erkennst, was dir wichtig ist.
Und beginnst dein Traumleben zu gestalten.
Du erkennst, wie viel du tatsächlich in der Hand hast. Was du vorher nicht beeinflussen konntest, macht dich jetzt nicht mehr handlungsunfähig. Du bleibst handlungsfähig. Auch in Stresssituationen.
Du bist nicht mehr ständig damit beschäftigt, was alle anderen von dir wollen. Du fühlst dich nicht mehr zuständig dafür, dass sich alle anderen gut fühlen.
Du bist gelassen. Weil es dir gelingt, bei dir zu bleiben.
Du spürst deine Gefühle. Ohne ihnen ausgeliefert zu sein.
Jahrelange Therapie. Coaching. Bücher. Podcasts.
Du weißt, wo es herkommt. Du kannst es benennen. Und dennoch: Die Muster sind noch da.
Auch wenn alles ruhig ist, werde ich von Sorgen überrollt. Ich kann mich nicht entspannen. Ich warte darauf, dass die nächste Katastrophe kommt.
Jede Entscheidung ist eine Qual. Ich optimiere, manage, schaue was am wenigsten Schaden anrichtet. Aber was ich wirklich will — da ist eine Leere.
Wenn jemand distanziert reagiert, frage ich mich sofort: Was habe ich falsch gemacht?
Ich bin so erschöpft. Und ich weiß nicht warum. Wenn ich nur auf mich schaue, hab ich Angst, ausgeschlossen zu werden. Als wär ich nichts wert, wenn ich nichts tue.
Ich weiß immer, was alle anderen wollen. Was ich selbst will — das spüre ich kaum noch.
Wenn ein Gefühl hochkommt, relativiere ich es sofort. Vielleicht bilde ich mir das ein. Andere haben es schwerer. Ich darf mich nicht beschweren.
Was wäre, wenn das Problem nie dein Verhalten war — sondern die innere Logik, nach der du lebst?
Isabel Jenni
Die meisten Ansätze arbeiten am Verhalten. An Strategien, Techniken, Mindset.
Das ist der Grund, warum nichts nachhaltig funktioniert.
Verhalten ändert sich nicht durch Willenskraft. Es ändert sich dort, wo es entsteht.
Nicht am Ast. Nicht an den Blättern. An der Wurzel.
Bevor irgendjemand reingeredet hat. Bevor man dir gesagt hat, welche Gefühle richtig sind, welche Bedürfnisse in Ordnung sind, wie du zu sein hast um dazuzugehören.
Kinder wissen das noch. Sie spüren, was sie brauchen. Sie sagen, was sie fühlen. Dann gewöhnen sie es sich ab. Weil es die Beziehung kostet.
INNATE bringt dich zurück zu dem, was schon immer da war.
Von dir kommend. Nicht von außen. Nicht durch Leistung. Nicht durch Anpassung.
Wir arbeiten nicht daran, wie du dich verhältst. Wir arbeiten dort, wo Verhalten entsteht — an der inneren Logik, die alles steuert. Bevor du überhaupt denkst.
Du musst nichts Neues werden. Du musst nichts erarbeiten, was du nicht hast. Wir legen frei, was schon immer da war — nur verdeckt durch das, was andere dir beigebracht haben.
Am Ende von INNATE veränderst du nicht einzelne Reaktionen. Du veränderst, wie du durchs Leben gehst. Das ist keine Optimierung. Das ist Reorganisation von innen heraus.
Kein echtes Abschalten. Ständige innere Anspannung. Schlechter Schlaf. Mentale Dauererschöpfung.
DanachDas Gehirn hat Feierabend. Du erholst dich wirklich. Die innere Anspannung löst sich auf.
Ein Konflikt = Konzentration weg, Stimmung im Keller, stundenlang Gedankenkreisen. Der Zustand hing ständig von anderen ab.
DanachKonflikte werfen dich nicht mehr aus der Bahn. Du bleibst stabil. Du weißt: ein Konflikt bedeutet nicht das Ende der Beziehung.
Dinge runterschlucken. Enttäuschung. Passiv-aggressiv werden. Irgendwann explodieren. Danach Scham.
DanachDu sagst, was du willst. Ohne Angst davor, als schwierig zu gelten. Mit einer Selbstverständlichkeit, die vorher undenkbar war.
Du trägst die emotionale Last. Fühlst dich für die Harmonie zuständig. Erschöpft vom ständigen Scannen des Raums.
DanachAndere dürfen ihre Gefühle haben. Ohne dass du dich dafür verantwortlich fühlst. Nähe ohne dich zu verlieren.
Jede Entscheidung wird durchgerechnet. Wen enttäusche ich? Bin ich egoistisch? Tagelang grübeln. Chancen vergehen.
DanachDu entscheidest schnell. Weil du Zugang zu dir hast. Du vertraust dir. Du lebst dein Leben — nicht das Leben aller anderen.
Du spürst etwas und stellst es sofort in Frage. Du verlässt dich auf andere, nicht auf dich selbst.
DanachDu vertraust deiner Wahrnehmung. Du bist stabil. Du verlässt dich auf dich. Das ist das Ende eines dauerhaft anstrengenden Innenlebens.
Ich kenne dieses Innenleben von innen. Nicht aus Lehrbüchern. Nicht aus Ausbildungen allein.
Ich bin aus einer Kindheit rausgekommen, in der ich gelernt hatte, dass ich ein Problem bin. In der es keinen emotionalen Anschluss gab. In der ich nicht wusste, ob ich überhaupt leben will.
Heute weiß ich: Das stimmte alles nicht. Ich war nie das Problem. Ich war nie zu viel. Ich war nie wertlos.
Ich führe eine stabile Beziehung, habe zwei Kinder, lebe dort wo ich immer leben wollte, und liebe die Arbeit, die ich tue. Nicht weil ich mich zusammengerissen habe. Sondern weil sich die innere Logik verändert hat.
Das zeige ich dir. Nicht als Versprechen. Als Tatsache.
Sie durchschaut Bullshit und Ausreden, lässt nicht locker und kitzelt das Unbewusste hervor, bis es einen wie ein Schlag trifft und wahre Veränderung bewirkt. Die Antworten kommen nie von ihr — sondern aus dem Inneren des Coachees.
Klient · LinkedIn-EmpfehlungNicht nur reden. Körper, Nervensystem und Unbewusstes aktivieren. Dort arbeiten, wo Muster neurologisch verankert sind — nicht an der Oberfläche.
Vor dem Coaching habe ich mich eingesperrt, fremdbestimmt und rastlos gefühlt. Jetzt bin ich selbstbewusst, ruhig und selbstbestimmt. Es verändert Beruf, Beziehung und Familie alles zur gleichen Zeit. Subtil und leise. Es ist kein Small Talk — sondern tiefgreifende, wertvolle Veränderung des eigenen Selbstwerts. Und das sage ich als Schulmediziner, der davor noch nie etwas von Coaching gehört hat.
Georg Haymerle · Priv.-Doz. DDr., ChirurgDas Coaching hat innerlich eine große Blockade gelöst, die ich seit meiner Kindheit mit mir rumgetragen habe. Die Veränderung hat sich nicht nur auf mein Privatleben ausgewirkt — sondern direkt auf meinen Umsatz.
Rafael Bettencourt · UnternehmerSie durchschaut Bullshit und Ausreden, lässt nicht locker und kitzelt das Unbewusste hervor, bis es einen wie ein Schlag trifft. Die Antworten kommen nie von ihr — sondern aus dem Inneren des Coachees.
Agnes Hochbichler · UnternehmerinIch habe bereits viele Coachings absolviert. Mit Isabel habe ich eine Begleitung gefunden, die zum Kern der Thematik vordringt und nicht lockerlässt, bis man echte Durchbrüche erlebt.
Jennifer Bertel · Unternehmerin & Mindset-AutorinIch habe in mein Urvertrauen zurückgefunden. Ganz viel Energie hat sich in meinem Inneren befreit. Ich bin jetzt viel freier, mein Leben wirklich nach meinen Vorstellungen zu gestalten.
Franziska Schär · CoachIch hatte oft das Gefühl, meine eigenen Bedürfnisse und Emotionen nicht wirklich zu kennen. Ich habe gelernt, meine Emotionen differenzierter wahrzunehmen — was nicht nur meine Beziehung zu mir selbst, sondern auch mein gesamtes Umfeld verändert hat.
Patrick H. · Top ManagerKein Gruppenformat. Kein Online-Kurs. Keine Abkürzungen.
Strukturelle Veränderung braucht einen verbindlichen Rahmen — und jemanden, der nicht locker lässt.
EUR 24.000
Brutto · 12 Monate · Einzel- oder Ratenzahlung auf Anfrage"EUR 24.000 ist sehr viel Geld."
Ja. Das ist es. Und gleichzeitig: Was kostet es dich, so weiterzuleben? In Energie, in Beziehungen, in Entscheidungen, die du nicht triffst. In einem Leben, das sich nicht wie deins anfühlt. INNATE ist keine Ausgabe. Es ist eine Investition in die einzige Person, mit der du den Rest deines Lebens verbringst.
"Ich habe schon Therapie und Coaching gemacht. Hat nicht wirklich geholfen."
Das höre ich oft. Und es ist genau der Grund, warum du hier bist. Therapie arbeitet oft am Verstehen. Coaching oft am Verhalten. INNATE arbeitet dort, wo beides nicht hinkommt: an der inneren Logik, die alles steuert — bevor du denkst. Das ist eine andere Ebene. Kein Ersatz für das, was war. Sondern das, was noch fehlte.
"Bin ich bereit für so eine intensive Begleitung?"
Wenn du diese Seite liest und denkst: das bin ich — dann bist du bereit. Bereit sein heißt nicht, keine Angst zu haben. Es heißt: nicht mehr bereit sein, so weiterzuleben. Wenn du das spürst, ist das deine Antwort.
"Wie weiß ich, dass das bei mir funktioniert?"
Du weißt es nicht. Und ich sage dir das direkt. Was ich dir sagen kann: Diese Arbeit funktioniert nicht durch Zufall. Sie funktioniert, weil wir dort ansetzen, wo die Muster entstanden sind — nicht wo sie sich zeigen. Wenn du bereit bist hinzuschauen, verändert sich etwas. Das ist Erfahrung aus hunderten Stunden mit Menschen wie dir.
"12 Monate — das ist sehr lang."
Strukturelle Veränderung braucht Zeit. Nicht weil es langsam ist — sondern weil echte Reorganisation keine Abkürzungen kennt. Die innere Logik, die dich steuert, ist über Jahre entstanden. 12 Monate intensive Begleitung sind das Minimum, um sie nachhaltig aufzulösen. Nicht zu überdecken. Aufzulösen.
"Ich weiß nicht, ob ich die Richtige für dieses Programm bin."
Das Erstgespräch klärt das. Ich nehme nicht jeden an — nicht weil ich selektiv sein will um selektiv zu sein, sondern weil diese Arbeit nur funktioniert, wenn der Fit stimmt. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Und wenn es nicht passt, sage ich dir das direkt.
Außer diesem einen:
Du bist nicht bereit, wirklich hinzuschauen.
Wenn du das bist — dann ist das hier dein nächster Schritt.
Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Du bewirbst dich — wir entscheiden gemeinsam, ob INNATE der richtige nächste Schritt ist.
Maximal 10 Plätze pro Jahr.
Verfügbare Plätze auf Anfrage.